Anforderungen an den VPN Client

Der Offizielle OpenVPN-Client, Tunnelblick sowie die OpenVPN Clients, die über die Paketverwaltung (z.B. apt, yum) Ihres Linux-Betriebssystems verfügbar sind, sind kompatibel.

Wir stellen Ihnen gerne einen Testzugang zur Verfügung. Sprechen Sie uns an!

Falls Sie unseren Dienst "Feste, öffentliche IPv4"-Adresse mit einem anderen OpenVPN Client als denen von openvpn.net zum Download angebotenen Clients nutzen möchten (z.B. Fritz!Box), muss der Client die folgenden Anforderungen erfüllen:

  1. Hardware / Software müssen das OpenVPN Protokoll unterstützen. Clients, die sich ausschließlich via PPTP, IPSec, L2TP etc. verbinden können, werden nicht unterstüzt.
  2. Hardware / Software muss als VPN-Client agieren können. Viele Endgeräte mit der Bezeichnung "VPN Fähig" stellen nur einen VPN-Server bereit. Bei unserem Angebot stellen aber wir den Server bereit; Sie benötigen einen Client, der sich mit uns verbinden kann.
  3. Die Hardware / Software muss unsere Konfigurationsdatei im ".ovpn"-Format einlesen und verarbeiten können. Konfigurationsdatei: https://www.internet-xs.de/fileadmin/vpn/download.php?file=ovpnip1.internet-xs.de.ovpn
  4. Die Hardware / Software muss beim Start des VPN-Clients (sofern vorhanden) einen Benutzername und ein Passwort übergeben können oder eine Möglichkeit bereitstellen, ein Benutzername und Passwort in einer Datei dauerhaft zu speichern. Damit unsere OVPN-Konfigurationsdatei entsprechend angepasst werden kann, muss der Pfad der "Benutzername-Passwort-Datei" bekannt und zugänglich sein.
  5. Die Hardware / Software muss als VPN-Client eine VPN-Verbindung über TAP - TCP Port 443 mit einem externen Server herstellen können. Wenn kein TAP-Netzwerktreiber verfügbar ist (Android / iOS), kann keine Verbindung hergestellt werden.
  6. Die Hardware / Software muss den TAP-Netzwerkadapter für evtl. benötigte Port-Weiterleitungen zur Konfiguration anzeigen (Firewall-Einstellungen) bzw. den Zugriff über Kommandozeile (SSH / Telnet) ermöglichen.
  7. Die Software / Hardware muss eingehenden Netzwerkverkehr über die VPN-Client-Verbindung an ein dahinterliegendes Endgerät weiterleiten können (Port-Forwarding / NAT) bzw. die Antwortpakete des dahinterliegenden Endgeräts über die VPN-Client-Verbindung weiterleiten können.
  8. Der VPN-Client erhält von uns eine echte feste, dedizierte öffentliche IPv4-Adresse. Am VPN-Client wird bei der Verwendung von TAP ein neuer, "virtueller" Netzwerkadapter hinzugefügt. Dieser muss über die Hardware / Software konfigurierbar sein.
  9. Die Hardware / Software sollte die Umstellung des Standardgateways über Veränderung der Routen unterstützen. Dafür werden ggf. Administrator bzw. Root-Rechte benötigt.

Wir können dennoch in keinem Fall garantieren, dass die VPN-Verbindung über den von Ihnen gewählten Client funktioniert. Wir stellen lediglich den Dienst sowie die IP-Adresse zur Verfügung. Getestet haben wir mit verschiedenen Windows-Versionen, Linux, Mac OS X sowie dem Linksys-Router mit verschiedenen Providern wie E-Plus, O2, T-Mobile, Vodafone, KabelBW und vielen weiteren. Ihre lokale Netzwerkkonfiguration sowie die Netzwerkkonfiguration Ihres Internet-Anbieters liegt außerhalb unseres Einflussbereiches.

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